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Konzept

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1.Zusammensetzung der Gruppen

Meine Gruppe besteht aus 5 Kindern im Alter von ca. 1/2 Jahr bis 3 Jahren.
Es sollte möglichst eine gemischte Gruppe aus Mädchen und Jungen sein mit unterschiedlichem Alter. Ich kann bis zu 8 Kinder unter Vertrag nehmen.

2. Betreuungszeiten

Meine Öffnungszeiten liegen zwischen 7 Uhr morgens und 19 Uhr abends.
Besondere Anfragen für Betreuung außerhalb dieser Öffnungszeiten, sind im Einzelfall möglich.

3. Räumlichkeiten

Mein Haus im Wipperhof 8, steht auf einem 1000 mgroßen Grundstück. Es gibt ein Spielzimmer, welches komplett für die Kindertagespflege eingerichtet ist. In Küche und Flur wird ebenfalls gespielt. Es gibt 2 Schlafräume, in denen zu unterschiedlichen Zeiten geschlafen werden kann.

 

4. Der Spielgarten

5. Vertretung

Unsere Vertretungskraft springt in meinem Krankheitsfall hier auf der kleenen Farm ein. Im Akkutfall betreut sie eure Kinder auch bei sich zu Hause.

6. Mehr über mich

Hallo, ich bin Silke Kappenberg, Baujahr 1967.

Ich habe drei Kinder, die mittlerweile schon alle erwachsen und selbständig sind. Mitanzusehen wie sie sich entwickelt haben, hat mir immer Freude bereitet und war gleichermaßen aus erziehungstechnischer Sicht interessant. Genau deshalb habe ich die Leidenschaft für die Kleinen wieder entdeckt.

Ich habe ein Studium zur Innenarchitektin absolviert. Meine Leidenschaft ist es, aus wenig etwas Schönes und Besonderes zu machen. Mangels Möglichkeiten in dieser Branche habe ich mich viel mit Menschen beschäftigt.

In einer Jugendherberge führte ich erlebnispädagogische Programme mit Schulkindern und Jugendlichen durch. Dort verbrachten wir 6 Stunden im Wald mit viel Spiel, Spaß und Erlebnis pur.

In der ökumenischen Initiative habe ich mit arbeitslosen Erwachsenen das Einrichten von Wohnungen und kreatives Gestalten geübt. Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten, egal ob jung oder alt.

Seit 2010 bin ich selbstständige Kindertagespflegeperson und ich möchte nichts anderes mehr tun.

In diesem Job kann ich meine Persönlichkeit, mein Einfühlungsvermögen und meine pädagogische Erfahrung mit Kindern und Eltern gut einbringen und leben.

Ich liebe Tiere und möchte immer mit Ihnen zusammen leben. Sie haben für mich eine sehr wichtige Aufgabe im Leben von uns Menschen.

Sie lehren uns so viel ohne dass wir es überhaupt merken.

Um die Arbeit mit Mensch und den Tier intensiver zu gestalten, habe ich eine Ausbildung zum Mensch-Hund-Team absolviert. Milow, unser Hund hat die besondere Begabung mit Ruhe und Gelassenheit mit uns Menschen zu spielen und uns zu spiegeln gleichermaßen die Stärken als auch die Schwächen.

Er hilft diese Schwachstellen zu stärken mit viel Freuden und Aktivität.

Ich habe viel über die Erziehung und was wirklich wichtig ist für unsere Kinder gelernt um der entsprechende Partner sein zu können. Der Partner der ihnen zeigt, selbstbewusst und eigenständig zu werden, ihnen aber auch den Rückhalt bietet, den sie benötigen.

In der Ausbildung zum Step-Elterntrainer habe ich mich zum Partner, Grenzer, Leiter, Seelsorger, Tröster, Vorantreiber, Entdecker, Motivator und vor allem der Mensch der Euch Sicherheit gibt ausgebildet. Für Kinder UND Eltern.

In meiner Freizeit streife ich mit meinem Pferd durch die Wälder und liebe es im Galopp den Rausch der Geschwindigkeit einer Pferdestärke zu fühlen und zu leben.

Am Wochenende gehe ich tanzen. Denn beim Tanzen kann ich träumen mit den Füßen.

Die Menschen die mich kennen und lieben gelernt haben, wissen was sie als Partnerin an mir haben.

Ich freue mich auf euch

7. Mein pädagogisches Konzept

Ich arbeite mit den Kindern nach einer ganzheitlichen pädagogischen Richtlinie.

Inhalte:

  • Erlernen einer Tagesstruktur mit festen Regeln.
  • Förderung  zur Persönlichkeits- und Sozialentwicklung sowie zur Selbstständigkeit.
  • Lernangebote durch Spiele, Bücher, kreative Gestaltungs- und Bewegungsangebote.
  • Wir spielen, erforschen, entdecken, toben, springen, lachen, krabbeln, balancieren, matschen, malen, klettern, singen und hüpfen was das Zeug hält.
  • Hilfe bei Erziehungsfragen.
  • Förderung der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

 

Auf unserer kleenen Farm gibt es viele Tiere:
Unser Pferd heißt Ritschy,die 3 Zwergziegen sind Karl, Henry und Fritz.
Ebenso sind Kater Jasper und Hütehund Milow bei uns zu Hause.

Auf unserem wunderschönen Grundstück haben wir riesig viel Platz zum Spielen, Toben, Erkunden und Erleben. Unser Pferd Ritschy besucht uns zum Martinsfest.

 

Warum Kinder Tiere brauchen

Was wäre eine Welt ohne Tiere!

Was wäre eine Kindheit ohne das Erleben von Tieren?
Es geht um die Begegnung und die Nähe mit Tieren. Kinder und Erwachsene profieren von der Nähe zu Tieren. Ob zu Hause, im Zoo oder in der freien Natur.  Das ist alltagspraktisch und wissenschaftlich belegt.

Kinder, die mit Tieren aufwachsen, erlangen in ihrer Entwicklung existentiell wesentliche Erlebnisse und Erfahrungen. Eltern sollten deshalb alles tun um Ihren Kindern den Zugang zu Tieren zu ermöglichen.  Die meisten Kinder wünschen sich ein Tier. Leider sprechen viele äußere Umstände  wie z.B.  Verbote von Tierhaltung, Allergien, Versorgung der Tiere, nicht ausreichender Platz, gegen die Anschaffung eines Tieres.

Die Anwesenheit eines Tieres wirkt sich in vielfacher Hinsicht positiv auf ein Kind aus:

  • Tiere wirken beruhigend und entspannend.
  • Tiere lehren Geduld und Behutsamkeit.
  • Tiere erziehen zur Rücksicht und Toleranz.
  • Tiere fordern auf zu Interesse und Beobachtung.
  • Tiere fördern Heilung, seelisch, geistig und     körperlich.
  • Tiere fördern die Fähigkeit zu Kommunikation und Kontakt.
  • Tiere fördern Aktivität und Bewegung.
  • Tiere fördern die Fähigkeit zur Zuwendung und Einfühlsamkeit.
  • Tiere trösten und sind einfach immer für einen da.

Warum dann gerade ein Hund?

Der Hund ist:

  • authentisch
  • stimulierend
  • vorurteilslos
  • nicht wertend
  • einfordernd
  • er hat ähnliche Strukturen.
  • er spiegelt sein Gegenüber.
  • er sucht Körperkontakt.
  • er regt zur Kommunikation an.
  • er spricht kognitiv, motorisch und emotional an.
  • man kann ihn überall mit hinnehmen.

Ein Hund ist immer da, wenn das DU es wünschst. Man kann sie mitnehmen und mit ihnen ohne Angst die Umwelt erleben. Sie sind bei dir wenn du krank bist. Sie sind unterhaltsam. Man kann ihnen alles erzählen. Sie verschaffen Bewunderung und Respekt.

Kinder erleben sich mit einem Hund sicherer, freier und interessierter für die Umwelt. Kinder erzählen Ihre Erlebnisse mit einem Hund. Erlebnisse mit Hund prägen sich ins Gedächtnis ein, weil sie Gefühle, Wünsche und auch Sehnsüchte der Kinder so nachhaltig ansprechen. Hunde erfüllen Kindern eine Vielzahl an Bedürfnissen und Wünschen, die für ihre spätere Entwicklung sehr bereichernd sind.

 

Im Mittelpunkt meines Betreuungsangebotes steht das einzelne Kind mit seiner einzigartigen Persönlichkeit. Der individuelle Entwicklungsstand wird berücksichtigt, und für jedes Kind werden passende Angebote und Unterstützung angeboten. Ich möchte die Kinder ermutigen, selbst auszuprobieren und sich die Umwelt immer mehr anzueignen. Mein pädagogisches Angebot orientiert sich an den Fähigkeiten und Stärken der einzelnen Kinder.

Meine Erziehungsbegleitung ist ermutigend und situationsorientiert. Ein wertschätzender Umgang miteinander bestimmt die Atmosphäre in meiner Kindertagespflege. Konflikte sollen offengelegt und in einer guten Auseinandersetzung gelöst werden.

Feinfühlige Begleitung der individuellen Bedürfnisse und Interessen. Es ist mir wichtig, Kindern klare Grenzen aufzuzeigen, ihnen aber auch so viel Freiraum wie möglich zu geben und in einem guten Miteinander den Tag zu verbringen.

8. Vorstellung des Tagesablaufes

07:00 – 9:00
Abgabe des Kindes, freies Spiel und Frühstück

09:00 – 11:30
Spielzeit draußen (wenn es das Wetter zulässt), angeleitete Aktionen

11:30 – 13:30
Ruhephase, Lesezeit, Schlafenszeit (je nach Bedürfnis des Kindes)

13:30
Mittagessen

14:00 – 15:00
Spielzeit wenn möglich draußen

15:00 – 17:30
freies Spiel, Abholzeit

Wir bieten den Kindern viel freie Spielzeit an, in der sie sich ausprobieren, sich und andere entdecken, ihren Einfallsreichtum und ihre Kreativität entwickeln und entfalten können. Ab 9:00 Uhr möchten wir mit den Kindern gemeinsam gefrühstückten, damit wir danach, je nach Wetter, hinausgehen können. Spielzeit im Garten stehen hier auf dem Programm. Bei schlechtem Wetter bleiben wir drinnen und es gibt stattdessen eine angeleitete Spiel- und Spaßaktion wie z.B. ein Bewegungstanz oder gemeinsames Musizieren. Ab 11:30 machen wir gemeinsam Mittageschlaf. Zwischen 13:00 Uhr essen wir gemeinsam zu Mittag. Anschließend werden Zähne geputzt und Hände gewaschen. Ab 14:30 Uhr ist wieder freie Spielzeit und Abholzeit.

Die zeitlichen Angaben sind Richtlinien, die je nach Wetter und Bedürfnis der Kinder variieren können.

9. Gestaltung der Eingewöhnungszeit

Die Gestaltung der Eingewöhnungszeit ist von großer Bedeutung. Durch Ihr Wissen um die Wichtigkeit einer sicheren Bindung für das Kind benötigt dieses erste Kennenlernen und „Miteinander-Vertraut-werden“ Zeit.

 

Liebe Eltern:

Ihre Mitarbeit ist gebraucht und gewünscht, sie sind die wichtigsten Vertrauenspersonen für ihr Kind. Die Kindertagespflege ist ein wichtiger Schritt für das Kind, der sensibel von allen Erziehungsbeteiligten begleitet werden muss.

Das Wohl des Kindes steht immer im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Ich plane ca. 2 Wochen im Vorfeld zur Eingewöhnung des Kindes ein. Wir beginnen mit einen kurzen Besuch für ca. 1 Std von Mutter und Kind. Es sollte eine tägliche Wiederholung stattfinden, damit das Kind den Raum, die Kinder und mich, kennenlernen kann. Mama bleibt in der Nähe. Am 2-3 Tag kann sich die Mutter schon mal in den Nebenraum oder auch für ganz kurze Zeit verabschieden.

Macht dies dem Kind keine Probleme kann die Trennungszeit erweitert werden. Gerne melde ich mich bei Mama zurück, wenn sie sich verabschiedet hat, damit auch sie beruhigt verbleiben kann. In der 2ten Woche kann dann die Zeit verlängert werden. Gegen Ende der Woche kommt der Mittagsschlaf dazu. Ich erkundige mich nach den Einschlaf-Ritualen, um es dem Kind so leicht wie möglich zu machen.

Ich verbleibe bei dem Kind bis es eingeschlafen ist, um die unbekannten Räumlichkeiten vertraut zu machen.

So nun sollte das Kind eingewöhnt sein. Den genauen Ablauf gibt das Kind vor. Es zeigt uns sehr gut wann Mama sich verabschieden darf.

10. Gestaltung der Erziehungs partnerschaft

Die Gestaltung einer gelingenden Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Kindertagespflegeperson zum Wohle des Kindes gehört mit zum Aufgabenbereich der Kindertagespflege.

Ein regelmäßiger Austausch beteiligt alle am Erziehungs- und Entwicklungsprozess des Kindes. Ich stehe Ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite. Ich lade Sie sie zur Mitarbeit ein. Ihr Interesse und Ihren Wunsch an der Zusammenarbeit und an einem regelmäßigen Austausch können Sie hier noch mal betonen.

Regelmäßige Tür-und-Angel-Gespräche während der Bring- und/oder Abholzeit, Telefongespräche nach Vereinbarung oder nur in speziellen Fällen Entwicklungsgespräche in regelmäßigen Abständen von ca. 2–3 Monaten oder nach Bedarf – Termine dafür werden in Absprache festgelegt

Einmal im Jahr lade ich zum jährlichen Sommerfest, zu gemeinsamen Ausflügen in den Zoo und den eigenen St. Martinszug ein.

11. Kooperation und Qualitätssicherung

Wir Wipperfürther Kindertagespflegepersonen haben uns zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen und arbeiten eng zusammen.

Zum anderen habe ich eine Kooperation mit dem Sonnenkäferkindergarten und dem Kindergarten Klaswipper, sowie dem Awo Kindergarten in der Gartenstrasse.

Als Step-Elterntrainerin bin ich qualifiziert Step Elternkurse zu geben. (www.instep-online.de)

 

In der Ausbildung zum Hund-Mensch-Team sind Milow unser Hund und ich zu einem therapeutisch arbeitenden Team ausgebildet worden.

Ausbildung im Bereich zertifiziertes Therapiehundteam mit dem Schwerpunkt „Tiergestützte Pädagogik).

www.therapie-mit-milow.jimdo.com

12. Schwerpunkte und besondere Angebote

Egal, ob Singen, Toben, Malen, es dreh sich ganz viel um die Tiere. Der Umgang mit Tieren ist hier ein ganz großes Erlebnis. Einmalige Aktionen unterbrechen den Alltag und lassen ihn bunter werden.

Besondere Aktionen sind Geburtstagsfeiern, Laternenfest, gemeinsame Weihnachtsfeiern, Ausflüge und das jährliche Sommerfest.

13. Beobachtung und Dokumentation

Für eine gelingende Entwicklungsbegleitung sind gute Beobachtungen der Interessen, Fähigkeiten und Handlungsstrategien der Kinder von Bedeutung. So können Sie sich mehr und mehr ein umfassendes Bild von der kleinen Persönlichkeit machen, ihr pädagogisches Handeln den einzelnen Kindern anpassen und einen fördernden Austausch mit den Eltern gestalten.

 

Ich erstelle:

  • Beobachtungsmappe mit Dokumentation von Entwicklungsgeschichten
  • Fotobücher als Abschlussgeschenk

14. Ziele und ihre konkrete Umsetzung

  • Das Kind lernt Vertrauen in seine Fähigkeiten und seine Umgebung zu gewinnen und dadurch Selbstvertrauen aufzubauen. Mein Kindertagespflegealltag ist daher von klaren Strukturen und vielfältigen Ritualen geprägt. Jedes Kind erhält von mir individuelle und ermutigende Unterstützung in seinem Tun.
  • soll sich zu einer eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit entwickeln …
  • soll nach seinen persönlichen Interessen und seinem Entwicklungsstand gefördert werden …
  • soll im Alltag seine Selbstständigkeit ausweiten. Daher erhalten die   Kinder im Tagesverlauf viele Möglichkeiten, sich selbst auszuprobieren und mitzuhelfen, z. B. beim Tischdecken, Anziehen, Essen, Aufräumen usw. Dazu plane ich immer ausreichend Zeit für die einzelnen Tätigkeiten mit ein …
  • soll sich in allen Entwicklungsbereichen grundlegendes Wissen und Fertigkeiten aneignen können …
  • soll lernen, Konfliktsituationen bestimmt, aber auch sozial zu meistern …
  • soll eigene Erfahrungen machen und dabei seine Selbstwirksamkeit erleben …
  • soll in Alltagserfahrungen mit „Echtheitscharakter“ selbstbildende Prozesse ausleben können …
  • soll in seiner Sprachentwicklung in vielfältiger Weise gefördert werden.

Der Kindertagespflegealltag ist gefüllt mit vielen unterschiedlichen Liedern und Reimen, die das Spiel begleiten. Regelmäßig lese ich den Kindern Bilderbücher vor.